| Joseph Haydn | SINFONIE NR. 104 D-DUR »LONDON« |
| Luca Francesconi | »DENTRO NON HA TEMPO« |
| Franz Schubert | »GESANG DER GEISTER ÜBER DEN WASSERN« D 714 |
| Anton Bruckner | TE DEUM |
| Dirigent | Daniel Barenboim |
| Einstudierung Chor | Martin Wright |
| Sopran | Elza van den Heever |
| Alt | Anna Kissjudit |
| Tenor | Siyabonga Maqungo |
| Bass | Jan Martiník |
Wenn es gilt, das 200-jährige Jubiläum des Staatsopernchores zu feiern, darf ein festliches Werk nicht fehlen. Zu Beginn der 1880er Jahre komponierte Anton Bruckner, der mit seinen großen Sinfonien neue Wege ging, ein klanglich monumentales »Te Deum« für Solisten, Chor und Orchester. Mit Franz Schubert verband ihn eine Art Wahlverwandtschaft – die Ausdruckswelten beider Komponisten sind durchaus vergleichbar. Schuberts eindringlicher »Gesang der Geister über den Wassern« nach einem tiefsinnigen Goethe-Text lässt einmal mehr den Staatsopernchor in den Mittelpunkt treten.
