
Ondřej Adámek Sinuous Voices
Berliner Philharmoniker Robin Ticciati conductor Elsa Benoit Ondřej Adámek “Sinuous Voices” Antonín Dvořák “The Noon Witch”, op. 108 Gustav Mahler Symphony No. 4 in G major

Berliner Philharmoniker Robin Ticciati conductor Elsa Benoit Ondřej Adámek “Sinuous Voices” Antonín Dvořák “The Noon Witch”, op. 108 Gustav Mahler Symphony No. 4 in G major

Ludwig van Beethoven MISSA SOLEMNIS D-DUR OP. 123 Dirigent Jérémie Rhorer Einstudierung Chor Martin Wright Sopran Camilla Nylund Alt Anna Kissjudit Tenor Saimir Pirgu Bass René Pape Staatsopernchor Staatskapelle Berlin Beethovens »Missa solemnis« zählt mit Recht zu den Gipfelwerken der Musikgeschichte. Ein gewaltiges Opus für Vokalsoli, Chor und Orchester hat der Wiener Klassiker geschaffen, auf dem Höhepunkt seines Könnens und seiner künstlerischen Entfaltung. Regelrecht gerungen hat er um dieses Werk, in das zahlreiche Anregungen eingeflossen sind, sowohl aus der kirchenmusikalischen Tradition als auch aus Beethovens eigener Gegenwart. Für alle Beteiligten eine Herausforderung besonderer Art steht die »Missa solemnis« wie ein Monolith in der Geschichte der klassisch-romantischen Musik.

Conductor Sakari Oramo Violine Janine Jansen Orchestra Berliner Philharmoniker Jean Sibelius Violin Concerto in D Minor, op. 47 (Violinkonzert in d-Moll, Op. 47) Bach, J. S. Violin Sonata No.3 in C major, BWV 1005 Langgaard, Rued Symphony No. 1 (“Cliffside Pastoral”)

Vergleichsweise viel hat Mozart für zwei Klavierspieler:innen komponiert – mehrere Sonaten für Klavier zu vier Händen, eine für zwei Klaviere und immerhin auch ein Konzert für diese Konstellation. Dieses souverän ausgestaltete Werk in Es-Dur erklingt zum FESTTAGE-Konzerte der Staatskapelle, in gleicher Tonart schließt sich eine große Sinfonie Anton Bruckners an. Nicht umsonst ist sie als die »Romantische« tituliert worden, kommen doch in ihr Klänge und Ausdrucksgehalte zum Vorschein, die diesen vielgebrauchten Begriff und viele seiner Aspekte unmittelbar einsichtig werden lassen. ...

Franz Schubert/Aribert Reimann MIGNON-LIEDER für Sopran und Streichquartett Krzysztof Penderecki KLARINETTENQUARTETT Franz Schubert STREICHQUINTETT C-DUR D 956 Sopran Evelin Novak Violine Petra Schwieger, Serge Verheylewegen Viola Stanislava Stoykova Violoncello Sennu Laine, Alexander Kovalev Klarinette Meriam Dercksen

Joseph Haydn SINFONIE NR. 104 D-DUR »LONDON« Luca Francesconi »DENTRO NON HA TEMPO« Franz Schubert »GESANG DER GEISTER ÜBER DEN WASSERN« D 714 Anton Bruckner TE DEUM Dirigent Daniel Barenboim Einstudierung Chor Martin Wright Sopran Elza van den Heever Alt Anna Kissjudit Tenor Siyabonga Maqungo Bass Jan Martiník Wenn es gilt, das 200-jährige Jubiläum des Staatsopernchores zu feiern, darf ein festliches Werk nicht fehlen. Zu Beginn der 1880er Jahre komponierte Anton Bruckner, der mit seinen großen Sinfonien neue Wege ging, ein klanglich monumentales »Te Deum« für Solisten, Chor und Orchester. Mit Franz Schubert verband ihn eine Art Wahlverwandtschaft – die Ausdruckswelten beider Komponisten sind durchaus vergleichbar. Schuberts eindringlicher »Gesang der Geister über den Wassern« nach einem tiefsinnigen Goethe-Text lässt einmal mehr den Staatsopernchor in den Mittelpunkt treten.