To nebude dobre

Symfonie N 9

This year’s Remembrance Concert commemorating the destruction of Dresden on 13 February 1945 features Igor Stravinsky’s »Mass«, a deliberately sober, liturgically reduced Mass setting. The composer did not produce a bombastic celebration of Christ’s sacrifice but rather a piece of quiet contemplation. Anton Bruckner’s Ninth feels rather like a testimonial. The composer dedicated the symphony to »our dear Lord« as an act of the deepest devotion. The three completed movements take us on an emotional journey from loss and devastation to hope before the unfinished work fades into silence. Daniele Gatti unites these two compositions to create a poignant tapestry of mourning, remembrance and contemporary spirituality.

Sat February 14, 2026 · 1 min · 106 slov · Anton Bruckner
Staatskapelle Berlin

Bruckner Sinfonie 6

Conductor Christian Thielemann Orchestra Staatskapelle Berlin Hans Werner Henze Sebastian im Traum Anton Brukner Sinfonie Nr. 6 A-Dur

Tue March 25, 2025 · 1 min · 18 slov · Anton Bruckner
Staatskapelle Berlin

Bruckner Sinfonie 6

Conductor Christian Thielemann Orchestra Staatskapelle Berlin Hans Werner Henze Sebastian im Traum Anton Brukner Sinfonie Nr. 6 A-Dur

Mon March 24, 2025 · 1 min · 18 slov · Anton Bruckner

Requiem aeternam dona ei, Domine

Klaus Lang (* 1971) Das wahre angesicht für Orgel und Orchester (2024) Anton Bruckner (1824–1896) Sinfonie Nr. 8 c-moll, WAB 108 (1884–87, rev. 1887–90) „Fassung 1890“ Klaus Lang Orgel Bruckner Orchester Linz Markus Poschner Dirigent Seit 2018 endet das Internationale Brucknerfest Linz jährlich am 11. Oktober, dem Todestag seines Namensgebers. Das Gedenkkonzert zum Abschluss des Festivals findet dabei stets in der Stiftsbasilika St. Florian statt, jenem Ort, an dem auch für Anton Bruckner alles endete, an dem er auf eigenen Wunsch unter der geliebten großen Orgel begraben wurde und die ewige Ruhe zu finden hoffte. ...

Fri October 11, 2024 · 2 min · 291 slov · Anton Bruckner

Schubert und Bruckner: Zwei unvollendete Sinfonien

Franz Schubert (1797–1828) Sinfonie Nr. 7 („Unvollendete“) h-moll, D 759 (1822) Anton Bruckner (1824–1896) Sinfonie Nr. 9 d-moll, WAB 109 (1887–94) Les Siècles Jakob Lehmann Dirigent Unter der Leitung des Dirigenten Jakob Lehmann wird das gefeierte Originalklangorchester Les Siècles bei diesem An.Ton.Hören Schulkonzert für die Altersgruppe 14+ zwei Sinfonien vorstellen, die unvollendet blieben. Zum einen die ,Neunte‘ von Anton Bruckner, mit deren Komposition dieser zunächst gar nicht recht beginnen wollte, wie er seinem Schüler Josef Gruber gestand: „‚I’ mag dö Neunte gar nöt anfangen, i’ trau mi’ nöt, denn‘, sagte er feierlich in Schriftdeutsch fortfahrend, ‚auch Beethoven machte mit der Neunten den Abschluß seines Lebens‘ .“ Bruckner hinterließ sein Werk als dreisätziges Fragment, obwohl zwischen dem Beginn der Arbeit daran und seinem Tod ganze neun Jahre lagen, in denen er sich jedoch teilweise mit der Revision seiner anderen Sinfonien beschäftigte. Zum anderen erklingt Franz Schuberts Sinfonie Nr. 7 h-moll, von der dieser nur die ersten beiden Sätze fertigstellte. Die Arbeit an einem dritten Satz dagegen brach er aus ungeklärten Gründen nach nur wenigen Takten ab. Auch für Schubert war Ludwig van Beethoven das große Vorbild. Gut möglich also, dass er seine als „Unvollendete“ berühmt gewordene Sinfonie nicht zu Ende komponierte, weil er fürchtete, damit den eigenen Erwartungen nicht genügen und dem Vergleich mit den Werken seines Idols nicht standhalten zu können. Programm

Fri October 11, 2024 · 2 min · 222 slov · Anton Bruckner

Bruckners Sinfonien 8 im Originalklang

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704) Battalia. Suite D-Dur, C 61 (1673) Anton Bruckner (1824–1896) Sinfonie Nr. 8 c-moll, WAB 108 (1884–87) „Fassung 1887“ Ars Antiqua Austria Gunar Letzbor Violine & Leitung Orchestre des Champs-Élysées Philippe Herreweghe Dirigent Die Sinfonie Nr. 8 c-moll gehört „zu den allererstaunlichsten Schöpfungen nicht nur Bruckners, sondern der ganzen symphonischen Weltliteratur; mit Recht wurde sie ‚die Krone der Musik des 19. Jahrhunderts‘ genannt.“ Das Urteil gilt der 1892 uraufgeführten „Fassung 1890“, wohingegen es noch bis 1973 dauern sollte, ehe die „Fassung 1887“ zur Erstaufführung kam. Diese hatte Anton Bruckner im Sommer 1884 begonnen und nach ihrer auf den 10. August 1887 datierten Fertigstellung an den Dirigenten Hermann Levi geschickt, der ratlos vor der Riesenpartitur stand und zu einer Umarbeitung riet, die der tief getroffene Komponist schließlich auch vornahm, da er erkennen musste, dass die Dimensionen der Sinfonie jedes zeitgenössische Vorstellungsvermögen überstiegen. In ihr folgt dem Kopfsatz erstmals das Scherzo, womit der langsame Satz, in dem, singulär bei Bruckner, die Harfe zum Einsatz kommt, an die dritte Position rückt, während am Schluss des monumentalen Finales die Themen aller vier Sätze gebündelt werden und in vertikaler Schichtung simultan erklingen. ...

Thu October 10, 2024 · 2 min · 289 slov · Anton Bruckner

Bruckners Sinfonien 9 im Originalklang

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791) Sinfonie Nr. 41 („Jupiter“) C-Dur, KV 551 (1788) Anton Bruckner (1824–1896) Sinfonie Nr. 9 d-moll, WAB 109 (1887–94) Les Siècles Jakob Lehmann Dirigent Bruckners Sinfonien im Originalklang Vergöttern Anton Bruckner begann die Komposition der Sinfonie Nr. 9 d-moll am 12. August 1887, nur zwei Tage nachdem er die ‚Achte‘ (zunächst) vollendet hatte. Dass er sie bis zu seinem Tod am 11. Oktober 1896 nicht fertigstellen konnte, war weniger dem Alter oder einem Schwinden der schöpferischen Kräfte geschuldet als vielmehr einer gut dreijährigen Unterbrechung der Arbeit an dem neuen Werk, während der er vier seiner Sinfonien einer grundlegenden Revision unterzog. Seinem Arzt soll Bruckner kurz vor seinem Tod anvertraut haben, er wolle die ‚Neunte‘ „dem lieben Gott“ widmen, in der Hoffnung, „daß er mir so viel Zeit schenken wird“, sie „zu vollenden“. Der dreisätzige Torso, als den er die Sinfonie am Ende hinterließ, stößt durch die „rückhaltlose Entfesselung der harmonischen Zentrifugalkräfte“ bis an die Grenzen der Tonalität vor und damit das Tor zur Musik des 20. Jahrhunderts weit auf. ...

Thu October 10, 2024 · 2 min · 217 slov · Anton Bruckner

Bruckner im Mariendom

Anton Bruckner (1824–1896) Missa solemnis b-moll für Soli, vierstimmigen gemischten Chor, Orchester und Orgel, WAB 29 (1854) Samy Moussa (* 1984) Elysium für Orchester (2021) Anton Bruckner Te Deum C-Dur für Soli, vierstimmigen gemischten Chor, Orchester und Orgel, WAB 45 (1881, 1883–84) Fenja Lukas Sopran Michaela Selinger Mezzosopran João Terleira Tenor Alexandre Baldo Bassbariton Mozartchor des Musikgymnasiums Linz Oberösterreichischer Landesjugendchor Oberösterreichisches Jugendsinfonieorchester Markus Poschner Dirigent Anton Bruckners 1854 entstandene Missa solemnis b-moll stellt die Summe seiner damaligen Auseinandersetzung mit der Tradition dar und lässt Einflüsse Johann Sebastian Bachs, der Wiener Klassiker und Franz Schuberts erkennen, zeigt aber, etwa in der Fugenarbeit, auch sein inzwischen erworbenes beträchtliches kompositionstechnisches Können. Die Messe überrascht mit der ungewöhnlichen Anfangstonart b-Moll, die sich im weiteren Verlauf zu B-Dur aufhellt. In gleißendem C-Dur beginnt dagegen das berühmte Te Deum, das Bruckner 30 Jahre später vollendete, ohne dass es einen entsprechenden Auftrag oder die konkrete Aussicht auf eine Aufführungsmöglichkeit gegeben hätte. Die überragende Bedeutung, die dieser Hymnus für seinen Schöpfer hatte, kommt nicht zuletzt darin zum Ausdruck, dass er ihn als „Stolz seines Lebens“ und „sein bestes Werk“ bezeichnete. ...

Wed October 9, 2024 · 2 min · 249 slov · Anton Bruckner

Bruckner and Ives

CHARLES IVES PSALM 90 ANTON BRUCKNER MESSE NR. 3 F-MOLL Katharina Konradi Sopran Eva Zaïcik Mezzosopran Benjamin Bruns Tenor Jean Teitgen Bass Philharmonischer Chor München Münchner Philharmoniker Thomas Hengelbrock

Thu September 19, 2024 · 1 min · 29 slov · Anton Bruckner, Charles Ives

Bruckner Sinfonie 5

Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko conductor Wolfgang Rihm IN-SCHRIFT Anton Bruckner Symphony No. 5 in B flat major Anton Bruckner Symphonie Nr. 5 B-Dur Entstehungszeit: 1875-1878 Dauer: 78 Minuten Introduction. Adagio – Allegro Adagio. Sehr langsam Scherzo. Molto vivace (Schnell) – Trio. Im gleichen Tempo Finale. Adagio – Allegro moderato Anton Bruckner war als Mensch nicht ganz von dieser Welt, gewissermaßen ein Fremder auf Erden. Die praktischen Dinge des Lebens überforderten ihn, seine zahlreichen Versuche sich zu verheiraten scheiterten alle. Und erst mit 60 erfüllte sich sein Traum, als Komponist anerkannt zu werden. Fast verzweifelt suchte er nach einem Halt im Leben. Vielleicht gerade deswegen schuf er mit seinen Symphonien klingende Universen, die ihresgleichen in der Musik nicht haben. ...

Sat September 14, 2024 · 3 min · 598 slov · Anton Bruckner